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Softwareentwicklung ist Wandel und Wandel ist Zukunft

Leistungs- und Qualitätssteigerungen in der Softwareentwicklung zu erreichen, ist mit Erhöhung des Headcounts, „Verlängerung der Werkbank“ durch Offshore-Entwicklung und den herkömmlichen, stark formalisierten Prozessen und Methoden kaum mehr möglich. Sich ständig ändernde Anforderungen und / oder Rahmenbedingungen müssen ebenso berücksichtigt werden, wie schrumpfende Budgets und immer enger werdende Zeitfenster.

[Peter Kottenhagen]Die Auswirkungen auf die Softwareentwickler und Ihre Kunden sind groß. Softwareentwicklung ist auf der einen Seite stark geprägt durch Technologie und Wissen, auf der anderen Seite aber auch nicht denkbar ohne die Inspiration, Kreativität und Zusammenarbeit der Entwickler. Gerade Inspiration und Kreativität brauchen jedoch genau den Freiaum, der ihnen oftmals durch die sich verschlechternden Rahmenbedingungen genommen wird, aber auch die Zusammenarbeit wird durch den sich permanent erhöhenden Druck immer schwieriger. Die Folge ist, dass weitaus mehr als die Hälfte der Projekte in der IT scheitern, indem sie entweder vorzeitig, ohne ein einsetzbares Produkt erstellt zu haben, beendet oder abgebrochen werden, oder am Ende einfach nicht dem eigentlichen Bedarf des Auftraggebers im Bezug auf Funktionalität, Terminlage oder Budget entsprechen.

Wie können wir es schaffen, die zum Teil einander entgegengesetzt gerichteten Anforderungen zu berücksichtigen und trotzdem Softwareprodukte mit der vom Auftraggeber benötigten Funktionalität in realistisch abschätzbaren Werten für Zeit und Budget in höchster Qualität zu realisieren?

Eine gute Lösung dafür ist der Einsatz von Scrum.

Scrum ist ein modernes, schlankes, agiles und vom Grundsatz her leicht erlernbares, interaktives Softwareentwicklungsrahmenwerk, das auf Klasse, statt auf Masse, setzt und über ein effizientes Prozess-Qualitätsmanagement verfügt. Es unterstützt die Beteiligten darin, schnell und verlässlich verdammt gute Software in kurzen Zyklen zu entwickeln, indem es nicht sich selbst, sondern die an der Entwicklung beteiligten Individuen in den Vordergrund stellt und dabei jeden einzelnen von ihnen nicht nur zu inspirierter, kreativer und verantwortungsvoller Zusammenarbeit auffordert, sondern sie dazu auch anleitet und in der täglichen Praxis intensiv unterstützt.

Scrum weckt und nutzt die Kraft der sozialen Komponente, bricht mit Prinzipien wie „command and control“, minimiert Reibungsverluste, setzt auf Kompetenz, Exzellenz, Effizienz, Leistungswillen, Selbstorganisation und Verantwortungsbewusstsein jedes Einzelnen und des gesamten Teams, reduziert den Verwaltungsaufwand, fordert und fördert stete Verbesserung und Weiterentwicklung der beteiligten Individuen und des Prozesses durch Reflektion, ansteigende, sich entwickelnde Dynamik und Synergieeffekte.

Im Mittelpunkt von Scrum steht zum einen der höchste für den Auftraggeber zu erzielende Geschäftswert und zum anderen die nachhaltige Verbesserung und Optimierung der Zusammenarbeit zwischen den konkret in den Entwicklungsprozess eingebundenen Personen und Teams, denn nur sie sind es, die die Synergien freisetzen und in Form höherer Qualität und Geschwindigkeit wieder in das Projekt zurückführen können.

Obwohl Scrum gut dokumentierte und leicht erlernbare Abläufe definiert, reicht ein Selbststudium für eine erfolgreiche Einführung von Scrum als Softwareentwicklungsprozess im Unternehmen allein i.A. nicht aus, um die Kräfte, die Scrum bei korrekter Implementation freisetzen kann, nachhaltig in Erfolg ummünzen zu können. Zum einen müssen die Beteiligten über ein ausgeprägtes agiles Mindset verfügen — oder es sich aneignen oder vermittelt bekommen — und zum anderen müssen die Scrum zugrunde liegenden Prinzipien und ihre Werte von jedem der Beteiligten verstanden und verinnerlicht worden sein, damit der Prozess, der alles antreibt, „zünden“ und sein Potenzial voll entfalten kann. Das pure Abarbeiten von Wegpunkten, Regeln und Formalien allein, ohne das Konzept erfasst zu haben, genügt dazu nicht. Ist der Prozess korrekt implementiert und seine Spezifika von den Beteiligten verstanden und angenommen, wird sich nach einer teamspezifischen Anlaufphase eine belastbare Produktivität auf hohem Niveau einstellen, von der nicht nur das die Software produzierende Team profitiert, sondern auch Auftraggeber und Anwender, was bei allen Beteiligten zu einer nachhaltigen Zufriedenheit und damit z.B. auch zu positiven Prognosen bzgl. zukünftiger Projekte führen wird.

Scrum ist ein vom Markt gut angenommenes und erfolgreiches Softwareentwicklungsrahmenwerk, das — richtig und nachhaltig eingeführt — auch zu Ihrem Erfolg beitragen kann.

Ich möchte Ihnen Scrum näher bringen, ich möchte Ihnen zeigen, was den Erfolg von Scrum ausmacht und wie Sie diesen Erfolg für Ihr Unternehmen nutzen können. Mit diesem Thema bin ich gerne für Sie als Scrum-Trainer, -Coach und/oder in einer der Scrum-Rollen tätig, um Sie darin zu unterstützen, die Vorteile von Scrum für sich nutzbar zu machen.

Lassen Sie mich Ihnen zeigen, wie Sie es schaffen können, verdammt gute Software in kurzen Zyklen schnell und zuverlässig zu entwickeln und auszuliefern und informieren Sie sich auf den Seiten scrumcess.de und doktor-scrum.de, die ich aktuell zur Zeit aufbaue, erweitere und stetig überarbeite, über Scrum.

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